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Vier Gründe für ein Upgrade von der Drahtlokalisierung zu Magseed®

Wire vs seed graphic

Die jüngsten technologischen Entwicklungen zeigen viele Nachteile der drahtgesteuerten Lokalisierung auf, so dass sich ein Wechsel zur Seed-Lokalisierung mehr denn anbietet.

Die Drahtlokalisierung galt lange Zeit als Goldstandard für die Tumor- und Läsionslokalisierung bei Brustkrebspatientinnen. Inzwischen gibt es jedoch viele alternativen, wobei die radioaktive Seed-Lokalisierung (RSL) die am längsten etablierte ist.

Die Nuklearmedizin bringt jedoch viele regulatorische und finanzielle Herausforderungen für die Anwendung mit sich. Dahingegen bietet die Magseed®-Technologie die gleichen Vorteile, jedoch ohne die Einschränkungen der RSL.

Vier Gründe, aus denen auch Sie auf Magseed umsteigen sollten, haben wir in den folgenden Videos für Sie zusammengefasst:

1) Platzierung getrennt vom Tag der Operation

Sie kennen die täglichen Herausforderungen, die die abteilungsübergreifende Koordination zwischen Radiologie und Chirurgie bei der Platzierung eines Drahtes mit sich bringt, was den Arbeitsablauf in Ihrem Krankenhaus beeinträchtigen kann.

Magseed kann jederzeit vor der geplanten Operation platziert werden. Sie sind mit Magseed flexibler und können Zeitpläne entzerren. Operationen können aufgrund der vereinfachten Logistik bereits an erster Stelle stattfinden, ohne dass Ihre Patientin vorher Drahtmarkiert werden muss.

2) Geringere Schmerzen und Beschwerden für Patienten

Markierungsdrähte verursachen bei Ihren Patientinnen zusätzlich zu den einhergehenden Schmerzen eine psychische Belastung. Sie haben Einschränkungen bei der Bewegung, beim Atmen und beim Schlafen. Es besteht die Gefahr, dass der Draht dislozieren kann.

Magseed ist die patientenfreundliche Alternative zur Drahtmarkierung, da der Magseed nach der Applikation von der Patientin nicht mehr spürbar ist. Die Platzierung erfolgt durch eine 18-G-Nadel, welche im Vergleich zu anderen Applikatornadeln dünn ist. Dies macht eine Hautinzision überflüssig.

3) Zuverlässige Markierung an der richtigen Stelle

Dank seiner geringen Größe eignet sich der Magseed® nicht nur zur Markierung von Läsionen, sondern auch zur Markierung kleinerer Lymphknoten in der Achselhöhle.

Durch die unverwechselbare, gedrehte Struktur migriert er nicht, sondern verbleibt an dem Ort, an dem er platziert wurde. Seine Größe ermöglicht es auch kleine Lymphknoten oder Tumore zuverlässig bis zum Tag der Operation zu markieren.

4) Vermeiden Sie unnötig große Gewebe-Entfernungen

Studien haben gezeigt, dass Drähte häufig zu größeren Excisionen führen (Micha, 2020), onkoplastische Techniken beeinträchtigen und zu mehr Reexzisionen führen (Gera, 2020).

Durch Magseed® können Patientinnen von einer genaueren Entfernung und besseren kosmetischen Ergebnissen profitieren. Eine kürzlich durchgeführte multizentrische Studie mit mehr als 1.000 Patienten ergabeine Entfernungsrate von 99,7 % mit Magseed.

Überzeugen Sie sich von der neuen Methode

Wenn Sie Tumore mit Drähten markieren, aber an einer Umstellung auf die Seed-Lokalisierung interessiert sind, kann eine Probestellung von Magseed® Ihnen helfen, eine neue Methode für Ihr Krankenhaus und Ihre Patientinnen zu finden.

Magseed® ist Teil der Sentimag®-Lokalisierungsplattform (zusammen mit dem Magtrace®-Lymph-Tracer), die inzwischen in über 600 Krankenhäusern in mehr als 40 Ländern routinemäßig eingesetzt wird.

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